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Chrome/Edge: DevTools öffnen (F12) → Network-Tab → Seite neu laden → Request anklicken → Reiter „Headers" → „Response Headers" markieren und kopieren.
Firefox: DevTools öffnen (F12) → Netzwerkanalyse → Request anklicken → „Antwort-Header" → per Rechtsklick „Alle kopieren".

Was sind HTTP Security Headers?

HTTP Security Headers sind Antwort-Header, die dein Webserver bei jeder Anfrage mitschickt. Sie teilen dem Browser mit, wie er deine Website sicherer darstellen soll – z. B. welche Ressourcen geladen werden dürfen, ob die Seite in einem iFrame eingebettet werden kann, und ob nur verschlüsselte Verbindungen erlaubt sind.

Sie sind unsichtbar für Besucher, aber entscheidend für die Sicherheit: Ohne sie überlässt du Browsern viele Entscheidungen, die Angreifer ausnutzen können.

Warum Security Headers für WordPress wichtig sind

WordPress ist das meistgenutzte CMS weltweit – und damit auch das häufigste Angriffsziel. Viele Angriffe (Clickjacking, MIME-Sniffing, XSS) können durch korrekt gesetzte Security Headers verhindert oder deutlich erschwert werden. Standard-WordPress-Installationen senden diese Header nicht automatisch.

Häufige Fehler

Security Headers in WordPress umsetzen

Nutze den Export-Bereich oben, um für alle fehlenden oder schwachen Header fertigen Code für .htaccess, nginx oder functions.php (PHP) zu erhalten – zugeschnitten auf deine tatsächlichen Ergebnisse.

Häufige Fragen

Was ist ein Security-Header-Check und warum ist er wichtig?

HTTP-Response-Header sind Anweisungen deines Servers an den Browser, wie er deine Seite sicherer darstellen soll. Ein Check zeigt dir, welche dieser Schutzmechanismen fehlen oder falsch konfiguriert sind – bevor sie von Angreifern ausgenutzt werden.

Warum fragt das Tool nach eingefügten Headern statt die URL selbst abzurufen?

Diese Website ist rein statisch gehostet und führt keine serverseitigen Requests aus – auch aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen. Der Vorteil: Das Tool funktioniert genauso für localhost, Staging-Umgebungen hinter Basic-Auth oder interne Netzwerke – du musst nur die Header aus deinen eigenen DevTools kopieren.

Wie kopiere ich die Response-Header aus Chrome oder Firefox?

Chrome/Edge: DevTools öffnen (F12), zum Network-Tab wechseln, Seite neu laden, den ersten Request anklicken, im Reiter "Headers" den Bereich "Response Headers" markieren und kopieren. Firefox: DevTools öffnen (F12), Netzwerkanalyse öffnen, Request anklicken, unter "Antwort-Header" per Rechtsklick "Alle kopieren" wählen.

Welche Header prüft das Tool?

Content-Security-Policy, Strict-Transport-Security, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy, Permissions-Policy, X-XSS-Protection und Cross-Origin-Opener-Policy.

Wie wird der Score berechnet?

Jeder Header ist nach seiner Sicherheitswirkung gewichtet (3 bis 30 Punkte, insgesamt 100). Der Gesamtscore ergibt vier Stufen: 90–100 Ausgezeichnet, 70–89 Gut, 40–69 Verbesserungsbedarf, 0–39 Kritisch.

Was bedeutet es, wenn Content-Security-Policy als kritisch fehlend markiert ist?

CSP ist mit 30 von 100 Punkten der am stärksten gewichtete Header, weil er der wirksamste Schutz gegen Cross-Site-Scripting ist. Fehlt er, kann eingeschleuster JavaScript-Code ungehindert ausgeführt werden.

Wie setze ich die empfohlenen Header in WordPress um?

Nutze nach dem Check den Export-Bereich: Er liefert dir fertigen Code für .htaccess, nginx oder ein PHP-Snippet für die functions.php – jeweils nur für die Header, die bei dir fehlen oder schwach konfiguriert sind.

Kann ich auch lokale oder interne Websites testen?

Ja. Da das Tool keine eigene Anfrage an deine Website stellt, funktioniert es mit jeder URL – egal ob localhost, Staging hinter Passwortschutz oder internes Netzwerk. Kopiere einfach die Header aus den DevTools der jeweiligen Umgebung.